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Interpretation

55 online verfügbare Artikel

300 Jahre Horn in Böhmen Frei
Nr. 31 • 1980 Digitalisiert

300 Jahre Horn in Böhmen

Ein unsigniertes Porträt vom Dresdner Hof verbindet den Aufstieg des böhmischen Horns mit der zeremoniellen Jagdkultur des Barock.

Von Kurt Janetzky

Geschichte Gesellschaft Historische Instrumente Interpretation Soziologie
Unmöglich? Mitglied
Nr. 10 • 1975 Digitalisiert

Unmöglich?

Kurt Janetzky hinterfragt den Begriff des „Unmöglichen“ im Blechbläser-Spiel und zeigt, dass sich technische Grenzen ständig verschieben und kein Repertoire als unspielbar gelten sollte.

Von Kurt Janetzky

Repertoire Technik Interpretation Ideen
Vorwort Frei
Nr. 32 • 1980 Digitalisiert

Vorwort

Fortschritt in Schüben

Zwischen technischer Arbeit und gelebter Erfahrung entsteht musikalische Reife in Etappen, geprägt von Wahrnehmung und persönlicher Entwicklung.

Von Jean-Pierre Mathez

Unterricht Gesundheit Nerven Interpretation Ideen
Die Posaunenstimme des Boléro von Ravel Frei
Nr. 19 • 1977 Digitalisiert

Teil 2

Die Posaunenstimme des Boléro von Ravel

Boléro als Bewährungsprobe: Jean Douay zeigt Lampenfieber, Druck und die Last des Solos — ein Moment, der das ganze Orchester tragen oder gefährden kann.

Von Jean Douay

Repertoire Orchesterspiel Interpretation
Vorwort Frei
Nr. 28 • 1979 Digitalisiert

Vorwort

Zwischen kulturellen Codes und persönlicher Wahrhaftigkeit stellt Jean-Pierre Mathez die Frage, wie musikalische Wahrheit erkannt wird.

Von Jean-Pierre Mathez

Gesellschaft Interpretation Soziologie
Das Pareforcehorn Frei
Nr. 39 • 1982 Digitalisiert

Das Pareforcehorn

Vertraute Gewissheiten zum Parforcehorn geraten ins Wanken, wenn Spielweise und Repertoire des 18. Jahrhunderts neu betrachtet werden.

Von Jacques Poncet

Geschichte Repertoire Französische Schule Historische Instrumente Interpretation
Zur Frage der Artikulationen in den Hornkonzerten von W.A. Mozart Frei
Nr. 22 • 1978 Digitalisiert

Zur Frage der Artikulationen in den Hornkonzerten von W.A. Mozart

Wie klingt Mozart wirklich? Peter Damm hinterfragt gängige Ausgaben und zeigt, wie Artikulation – oft fehlend – durch Stilgefühl, Hören und musikalisches Urteil neu gestaltet wird.

Von Peter Damm

Repertoire Technik Artikulation Interpretation
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Fragen und Antworten

So funktioniert die digitale Ausgabe

Was enthält die digitale Ausgabe?

Die digitale Ausgabe vereint die bereits digitalisierten Artikel als lesbare und durchsuchbare Online-Texte – nicht nur als Scans oder PDF-Dateien – mit ihren ursprünglichen Abbildungen, Anmerkungen, Angaben zu Autoren und Ausgaben sowie den verfügbaren Übersetzungen. Empfehlungen verwandter Artikel umfassen derzeit nur dieses digitalisierte Material.

Sind die digitalen Artikel mit den Originalen identisch?

Wir bewahren den ursprünglichen Text, die Sprache, Abbildungen, Bildlegenden, Fußnoten und den redaktionellen Kontext so originalgetreu wie möglich. Die Darstellung wird für ein angenehmes Lesen am Bildschirm angepasst; offensichtliche Übertragungs- oder Scanfehler können korrigiert werden. Inhalt und Charakter des veröffentlichten Artikels bleiben unverändert.

Welche Sprachen sind verfügbar?

Brass Bulletin erschien während seiner gesamten Geschichte auf Englisch, Französisch und Deutsch. Italienische und spanische Übersetzungen kamen ab Ausgabe Nr. 60 hinzu.

Auf der italienischen und der spanischen Website werden die Artikel aus den Ausgaben 1 bis 59 daher standardmäßig auf Englisch angezeigt.

Wie oft werden neue Artikel hinzugefügt?

Neue Artikel werden fast täglich hinzugefügt; ungefähr eine vollständige Ausgabe wird pro Woche digitalisiert. Das Tempo kann je nach erforderlicher Vorbereitung, Bildbearbeitung und redaktioneller Prüfung variieren.

Warum sind noch nicht alle Artikel digital verfügbar?

Die vollständige Sammlung von Brass Bulletin umfasst 1’246 Artikel aus den Jahren 1971 bis 2003. Das vollständige Verzeichnis ist bereits online verfügbar und ermöglicht es, jeden Artikel der Sammlung zu entdecken – auch jene, deren vollständiger Text noch nicht digitalisiert wurde.

Die Digitalisierung begann im Februar 2026. Jeder Artikel wird sorgfältig für die Online-Lektüre aufbereitet, geprüft und mit seiner Ausgabe, den Autoren, Themen und Abbildungen verknüpft. Beim derzeitigen Digitalisierungstempo wird die vollständige Sammlung voraussichtlich bis Februar 2028 online verfügbar sein.

Warum verweisen manche Quellen auf Artikel, die noch nicht verfügbar sind?

Verweise in den Originalartikeln bleiben erhalten, auch wenn das Material, auf das sie hinweisen, noch nicht digitalisiert wurde. So bleiben die historischen und redaktionellen Zusammenhänge vollständig erhalten. Mit jeder weiteren digitalisierten Ausgabe werden mehr dieser Verweise zu online lesbaren Artikeln führen.

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