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Brass Bulletin 50 - 2 / 1985
Ausgabe
Brass Bulletin Nr. 50
Datum
II / 1985
Seiten
108
Inhaltsverzeichnis
12 Artikel

Originalbeilagen

Weltnachrichten

Vergriffen

Alle Ausgaben

Brass Bulletin Nr. 50

II / 1985

Inhaltsverzeichnis

12 Artikel

Vorwort

Jean-Pierre Mathez

S. 6–7

1971 noch bescheiden begonnen, wächst daraus ein weltweites Netz: Wissen teilen, Geschichte weitergeben und Blechbläser miteinander verbinden.

Michel Becquet

Interview

Benny Sluchin

S. 11–16 Posaune Begegnungen Repertoire

Ein junger Michel Becquet stellt Orchestergewohnheiten infrage und spricht über die Posaune als Soloinstrument, Wettbewerbe, Repertoire und Klang.

Instrumentenbau in USA

Teil 1

Stephan Suter

S. 18–21 Instrumentenbauer

Mitte der 1980er steht der amerikanische Blechblasinstrumentenbau zwischen Werkstatttradition und industriellem Wandel, sichtbar an zehn sehr verschiedenen Firmen.

Aimé Barelli

Der Sänger der Trompete

Michel Laplace

S. 22–29 Trompete Geschichte

Französischer Jazz, Paris im Krieg und wechselnde Stile prägen einen Trompeter, dessen Spiel Virtuosität, Melodie und Ausdruck miteinander verbindet.

Jazz und das Horn

Teil 6

Peter Gordon

Jeffrey Agrell

S. 31–34 Horn Begegnungen

Klassisch ausgebildet, aber anderswo zuhause, bringt Peter Gordon das Horn in Jazz, Studios und populäre Musik, ohne seine orchestralen Wurzeln aufzugeben.

Die Posaune im Jazz und in der Unterhaltungsmusik

Teil 1

Michel Laplace

S. 36–40 Posaune Geschichte Technik

Der Jazz erfand die moderne Posaune nicht: Virtuosen, New-Orleans-Musiker und neue Spieltechniken führten auf verschlungenen Wegen zu Flexibilität und Legato.

Joannès Rochut (1881-1952)

Posaunist des Boston Symphony Orchesters

David Fetter

S. 41–49 Posaune Geschichte

Hinter einem Grundpfeiler der Posaunenausbildung steht Rochuts Weg zwischen Paris und Boston, vergessenen Manuskripten, Orchesterleben und Bordogni.

Das Posthorn der Königlich Bayerischen Post des 19. Jahrhunderts im Dienste der Volksmusik

Albert Hiller

S. 52–65 Horn Geschichte Ausrüstung

Einst reines Signalinstrument, wurde das Posthorn Teil der bayerischen Musikkultur – zwischen amtlichen Vorschriften, praktischen Neuerungen und Volksmusik.

Wie und warum ich Musiker wurde

Teil 1

Edouard Gros

S. 69–73 Tuba Berufsleben

Ein Vater will seinen Sohn von der Musik fernhalten und legt doch selbst den Grundstein für ein Leben zwischen Orchester, Disziplin und unwiderstehlicher Berufung.

Friedemann Immer

Ein Trompeter anderer Art

Jean-Pierre Mathez

S. 76–79 Trompete Begegnungen

Barocktradition und moderne Trompete verbinden sich in Friedemann Immers ungewöhnlicher Doppelkarriere zwischen Bach, Naturtrompete und Alter Musik.

Eine kleine Trompetenmusik

Jean-Pierre Mathez

S. 81–83 Kurzgeschichte

Lampenfieber, hohe A’s und eine D-Trompete machen ein Orchesterkonzert zum intimen Moment, in dem die Angst schließlich der Musik weicht.

Der Feldtrompeterstein des Johann Kauffmann (1585-1634?)

Wolfgang G. Haas

S. 106–107 Trompete Geschichte

Während meines Aufenthaltes auf Schloss Weikersheim 1983 machte ich eine interessante Entdeckung. Wie es immer meine Angewohnheit ist, wenn ich unterwegs bin, besuche ich, soweit die Zeit es erlaubt, alte Schlösser, Abteien, Dorfkirchen.Mein Interesse galt diesmal einer alten Wasserburg, in der Nähe von Rotenburg o. d. Tauber Giebelstadt. Da die Burg, im Moment als Wohnungsnotquartier fungiert, war diese im Moment nicht zu besichtigen. Ca. 20 Meter weiter jedoch steht die Alte Pfarrkirch des Ortes. Rechts neben dem alten «Fürstenaufgang» nun fand ich den Grabstein des Feldtrompeters Johann Kauffmann, der zwischen dem 7. August 1585 und 1634? lebte. Der Gedenkstein ist 1634 erstellt worden.

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Brass Bulletin erschien während seiner gesamten Geschichte auf Englisch, Französisch und Deutsch. Italienische und spanische Übersetzungen kamen ab Ausgabe Nr. 60 hinzu.

Auf der italienischen und der spanischen Website werden die Artikel aus den Ausgaben 1 bis 59 daher standardmäßig auf Englisch angezeigt.

Wie oft werden neue Artikel hinzugefügt?

Neue Artikel werden fast täglich hinzugefügt; ungefähr eine vollständige Ausgabe wird pro Woche digitalisiert. Das Tempo kann je nach erforderlicher Vorbereitung, Bildbearbeitung und redaktioneller Prüfung variieren.

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