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Vorwort

Vorwort

50. Nummer

Im Herbst 1971 erschien die erste — bescheidene — Nummer von BRASS BULLETIN. Einige unter Ihnen werden sich daran erinnern — und sind immer noch Abonnenten. Ihre Treue ist eine ständige Ermutigung für uns.

Mit den Jahren gelang es uns, unsere Zeitschrift zu pflegen, den Inhalt der Artikel zu verbessern, uns fähige Übersetzer zu verpflichten, das Informationsnetz geographisch zu erweitern — kurz, ein Netz beruflicher Solidarität auf Weltebene zu schaffen.

Was treibt uns an, in dieser Anstrengung nicht lockerzulassen?

  • Der Respekt, den wir jedem Blechbläser entgegenbringen, sei er Anfänger oder Meister, und der Ehrgeiz, ihm einige zusätzliche Hilfe bei der Suche seines künstlerischen Gleichgewichtes zu leisten.
  • Die Leidenschaft für die Geschichte der Blechbläser, die sich durch die Jahrhunderte zieht, und die eine Quelle ständigen Interesses sowie der beste Massstab ist, sich in der Gegenwart zurechtzufinden (Einfluss der Traditionen) und der Wunsch, diese Leidenschaft anderen mitzuteilen, auf dass das kollektive Bewusstsein wachse und der Respekt unserer Verschiedenheiten gedeihe.
  • Die Freude, Kommunikation zu entwickeln, Austausch und Konfrontation der Ideen zu betreiben, die Erweiterung der technischen und musikalischen Kenntnisse zu fördern und nicht zuletzt die Kollegen miteinander bekannt zu machen und all dies mit Ihnen zu teilen.
  • Die Möglichkeit, allen Handwerkern und Industrien der musikalischen Sparte ein effizientes Informationsmittel zur Verfügung zu stellen, sei es durch Anzeigen oder durch die Kommentare und Artikel im redaktionellen Teil. Dadurch soll Ihnen geholfen werden, die Wahl ihrer instrumentalen Ausrüstung und Ihres Répertoires zu erleichtern. Dies sind die grundsätzlichen Beweggründe unseres Unternehmens.

Natürlich steht im Leben nie etwas unverrückbar fest. Das wissen wir, und deswegen sind wir sehr aufmerksam und empfänglich für Ihre Anregungen, Ihre Kritik. Ihre Mitarbeit ist wichtig und notwendig. Gefällt Ihnen etwas nicht? Wünschen Sie, dass gewisse Themen besser oder häufiger behandelt werden?

Schreiben Sie uns!

Ihre Botschaften sind unentbehrlich für uns!

Damit BRASS BULLETIN die Zeitschrift der ernsthaften Blechbläser bleibt (sei die Musik nun Ihr Beruf oder ihr liebstes Steckenpferd). Damit BRASS BULLETIN eine noch nützlichere, noch bessere, noch schönere und noch interessantere Zeitschrift wird!

Brass Bulletin 50, II / 1985 Seiten 6–7

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Fragen und Antworten

So funktioniert die digitale Ausgabe

Was enthält die digitale Ausgabe?

Die digitale Ausgabe vereint die bereits digitalisierten Artikel als lesbare und durchsuchbare Online-Texte – nicht nur als Scans oder PDF-Dateien – mit ihren ursprünglichen Abbildungen, Anmerkungen, Angaben zu Autoren und Ausgaben sowie den verfügbaren Übersetzungen. Empfehlungen verwandter Artikel umfassen derzeit nur dieses digitalisierte Material.

Sind die digitalen Artikel mit den Originalen identisch?

Wir bewahren den ursprünglichen Text, die Sprache, Abbildungen, Bildlegenden, Fußnoten und den redaktionellen Kontext so originalgetreu wie möglich. Die Darstellung wird für ein angenehmes Lesen am Bildschirm angepasst; offensichtliche Übertragungs- oder Scanfehler können korrigiert werden. Inhalt und Charakter des veröffentlichten Artikels bleiben unverändert.

Welche Sprachen sind verfügbar?

Brass Bulletin erschien während seiner gesamten Geschichte auf Englisch, Französisch und Deutsch. Italienische und spanische Übersetzungen kamen ab Ausgabe Nr. 60 hinzu.

Auf der italienischen und der spanischen Website werden die Artikel aus den Ausgaben 1 bis 59 daher standardmäßig auf Englisch angezeigt.

Wie oft werden neue Artikel hinzugefügt?

Neue Artikel werden fast täglich hinzugefügt; ungefähr eine vollständige Ausgabe wird pro Woche digitalisiert. Das Tempo kann je nach erforderlicher Vorbereitung, Bildbearbeitung und redaktioneller Prüfung variieren.

Warum sind noch nicht alle Artikel digital verfügbar?

Die vollständige Sammlung von Brass Bulletin umfasst 1’246 Artikel aus den Jahren 1971 bis 2003. Das vollständige Verzeichnis ist bereits online verfügbar und ermöglicht es, jeden Artikel der Sammlung zu entdecken – auch jene, deren vollständiger Text noch nicht digitalisiert wurde.

Die Digitalisierung begann im Februar 2026. Jeder Artikel wird sorgfältig für die Online-Lektüre aufbereitet, geprüft und mit seiner Ausgabe, den Autoren, Themen und Abbildungen verknüpft. Beim derzeitigen Digitalisierungstempo wird die vollständige Sammlung voraussichtlich bis Februar 2028 online verfügbar sein.

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Verweise in den Originalartikeln bleiben erhalten, auch wenn das Material, auf das sie hinweisen, noch nicht digitalisiert wurde. So bleiben die historischen und redaktionellen Zusammenhänge vollständig erhalten. Mit jeder weiteren digitalisierten Ausgabe werden mehr dieser Verweise zu online lesbaren Artikeln führen.

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