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Instrumentenbauer

30 Artikel

Instrumentenbau in USA Frei
Nr. 51 • 1985 Digitalisiert

Teil 2

Instrumentenbau in USA

Schilke Music Products, Inc. Chicago

In einer Chicagoer Werkstatt treffen Handarbeit und neue Wege im Schallstückbau aufeinander, geprägt von Renold Schilkes ungewöhnlichen Ansprüchen.

Von Stephan Suter

Ausrüstung Instrumentenbauer Instrumentenbau
Instrumentenbau in USA Mitglied
Nr. 52 • 1985 Digitalisiert

Teil 4

Instrumentenbau in USA

Lawson Horns

Walter Lawson prüft Legierungen, Ventile und Mundrohre mit ungewöhnlicher Präzision, ohne Akustik, Handwerk und die Erfahrung des Musikers voneinander zu trennen.

Von Stephan Suter

Ausrüstung Instrumentenbauer Instrumentenbau
Die Posaune mit 6 unabhängigen Ventilen Mitglied
Nr. 5 • 1973 Digitalisiert

Die Posaune mit 6 unabhängigen Ventilen

Technische Analyse der Posaune mit sechs unabhängigen Ventilen, mit Blick auf Mechanik, erweiterten Tonumfang und Repertoiremöglichkeiten.

Von Edmond Leloir

Ausrüstung Instrumentenbauer Geschichte Ventile Instrumentenbau Historische Instrumente
Die Posaune mit Doppelaussenzug Frei
Nr. 30 • 1980 Digitalisiert

Die Posaune mit Doppelaussenzug

Ein Museumsstück mit Zukunft?

Mit der technischen Entwicklung des Blechbläser-Spiels im 20. Jahrhundert erschien Boris G. Manzora die Doppelzugposaune als übersehene Alternative.

Von Boris G. Manzora

Ausrüstung Instrumentenbauer Historische Instrumente Instrumentenbau Ventile
Neues über Alt-Posaune Frei
Nr. 40 • 1982 Digitalisiert

Neues über Alt-Posaune

Das Repertoire der Alt-Posaune verlangt bis heute höchste Virtuosität und zeigt, wie technische Neuerungen historische Spielideale herausfordern.

Von Heinrich Thein, Max Thein

Instrumentenbauer Ausrüstung
Corno da caccia mit neuer Technik Frei
Nr. 46 • 1984 Digitalisiert

Corno da caccia mit neuer Technik

Bachs hohe Hornpartien stellen historischen Klang und moderne Technik gegenüber und bringen Friedbert Syhre und Ludwig Güttler dazu, das Instrument neu zu denken.

Von Werner Wolf

Ausrüstung Instrumentenbauer Historische Instrumente Instrumentenbau Ventile
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Fragen und Antworten

So funktioniert die digitale Ausgabe

Was enthält die digitale Ausgabe?

Die digitale Ausgabe vereint die bereits digitalisierten Artikel als lesbare und durchsuchbare Online-Texte – nicht nur als Scans oder PDF-Dateien – mit ihren ursprünglichen Abbildungen, Anmerkungen, Angaben zu Autoren und Ausgaben sowie den verfügbaren Übersetzungen. Empfehlungen verwandter Artikel umfassen derzeit nur dieses digitalisierte Material.

Sind die digitalen Artikel mit den Originalen identisch?

Wir bewahren den ursprünglichen Text, die Sprache, Abbildungen, Bildlegenden, Fußnoten und den redaktionellen Kontext so originalgetreu wie möglich. Die Darstellung wird für ein angenehmes Lesen am Bildschirm angepasst; offensichtliche Übertragungs- oder Scanfehler können korrigiert werden. Inhalt und Charakter des veröffentlichten Artikels bleiben unverändert.

Welche Sprachen sind verfügbar?

Brass Bulletin erschien während seiner gesamten Geschichte auf Englisch, Französisch und Deutsch. Italienische und spanische Übersetzungen kamen ab Ausgabe Nr. 60 hinzu.

Auf der italienischen und der spanischen Website werden die Artikel aus den Ausgaben 1 bis 59 daher standardmäßig auf Englisch angezeigt.

Wie oft werden neue Artikel hinzugefügt?

Neue Artikel werden fast täglich hinzugefügt; ungefähr eine vollständige Ausgabe wird pro Woche digitalisiert. Das Tempo kann je nach erforderlicher Vorbereitung, Bildbearbeitung und redaktioneller Prüfung variieren.

Warum sind noch nicht alle Artikel digital verfügbar?

Die vollständige Sammlung von Brass Bulletin umfasst 1’246 Artikel aus den Jahren 1971 bis 2003. Das vollständige Verzeichnis ist bereits online verfügbar und ermöglicht es, jeden Artikel der Sammlung zu entdecken – auch jene, deren vollständiger Text noch nicht digitalisiert wurde.

Die Digitalisierung begann im Februar 2026. Jeder Artikel wird sorgfältig für die Online-Lektüre aufbereitet, geprüft und mit seiner Ausgabe, den Autoren, Themen und Abbildungen verknüpft. Beim derzeitigen Digitalisierungstempo wird die vollständige Sammlung voraussichtlich bis Februar 2028 online verfügbar sein.

Warum verweisen manche Quellen auf Artikel, die noch nicht verfügbar sind?

Verweise in den Originalartikeln bleiben erhalten, auch wenn das Material, auf das sie hinweisen, noch nicht digitalisiert wurde. So bleiben die historischen und redaktionellen Zusammenhänge vollständig erhalten. Mit jeder weiteren digitalisierten Ausgabe werden mehr dieser Verweise zu online lesbaren Artikeln führen.

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