Das zweite Ventil ist abnehmbar. Dadurch entsteht durch das verbliebene, fest mit dem Zug verbundene Ventil die Möglichkeit, es durch Aufstecken eines längeren Bogens als Quartventil zu benutzen.
Durch den Quartbogen wird das Instrument in der tiefen Lage erweitert und stößt so weit in den Bereich der Tenorposaune vor. Man hat also einerseits den helleren Klang der Altposaune mit dem größeren Tonumfang verbunden. Das kommt gerade den modernen und experimentellen Werken der Posaunenliteratur entgegen und öffnet dem Posaunisten erweiterte musikalische Möglichkeiten.