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Verzierungen in Hornkonzerten des 18. Jahrhunderts?

Veränderungen und Modifikationen des Tempos

Teil 4 – Ende

Von Peter Damm

Verzierungen in Hornkonzerten des 18. Jahrhunderts?

Peter Damm

Zu den Veränderungen und Modifikationen des Tempos gehört das Tempo rubato, ein «Verziehen oder Vorausnehmen der Noten». Hierzu zählt die Verbreiterung am Ende eines Satzes, welche «vom kurzen Anhalten vor der Schlussnote bis zum ausgeprägten Ritardando reicht...». Das kurze Anhalten «verleiht der Ultima einen besonderen Akzent, wodurch das Ende eines Satzes dem Hörer glaubhaft gemacht, der Schluss wirklich «gesetzt» wird».³⁴

Verlängerungen gleichnotierter kleiner Werte in ungleiche Paare, z.B. zwei Achtelwerte in Sechzehntel und punktiertes Achtel, dem sogenannten «lombardischen Rhythmus», wirken sich als Akzent aus. Diese charakteristische Manier der «Ungleichheit» wird als Inégalité bezeichnet. «Im Sinne des Prinzips der allgemeinen Un-Gleichheit... war es... überall üblich... punktiert notierte Noten grundsätzlich überzupunktieren und die kurze Note oder die kurzen Noten dementsprechend möglichst kurz «abzufertigen»...»³⁵ In diese Regel sind auch die entsprechenden Auftakte einzubeziehen.

Dynamische Bezeichnungen treffen wir in barocken Werken höchst selten an. Ein Wechsel zwischen Tutti und Solo ist bereits als dynamische Veränderung hörbar. H.-P. Schmitz betrachtet das Barockzeitalter dynamisch als eine Forte-Epoche.

Wobei allerdings das Forte nicht mit der heute gebräuchlichen Lautstärke gleichgesetzt werden darf. In Betracht müssen auch die wesentlich engeren Mensuren der alten Instrumente gezogen werden. Johann Joachim Quantz schreibt über die Anwendung von Lautstärkegraden: «Die genaue Ausdrückung des Forte und Piano, ist eines der nöthigsten Stücke in der Ausführung. Die Abwechselung des Piano und Forte ist eines der bequemsten Mittel, nicht nur die Leidenschaften deutlich vorzustellen; sondern auch Licht und Schatten in der Musik zu unterhalten.»³⁶

Miteinander verbunden sind Forte und schnelle Bewegung, Piano und langsame Bewegung. Wohl beliebtester und strapaziertester Effekt dieser Epoche ist das Echo bei der notengetreuen Wiederholung einzelner Motive oder Melodieteile. Charakteristisch für die Musik des 18. Jahrhunderts ist der terrassenförmige Aufbau der Dynamik, doch sollte man sich vor einer zu strengen Anwendung dieser Feststellung hüten.

Quantz als Zeuge: «Bey Wiederholungen oder Ähnlichkeit der Gedanken, die aus halben oder ganzen Tacten bestehen, es sey in eben denselben Tönen oder einer Versetzung, kann die Wiederholung... etwas schwächer... gespielet werden.»³⁷

Innerhalb der dynamischen Stufen aber wurde mit Crescendo und Decrescendo musiziert. Dabei handelt es sich in erster Linie um Spannungs- und Entspannungsdynamik. Für einzelne lange Töne ist eine «Messa di voce» ausreichende Verzierung.

Aufsteigende Linien spielt man mit einem unmerklichen Ansteigen der Lautstärke, absteigende mit einem Abnehmen derselben. Auch werden Triller mit zunehmender Schnelligkeit dynamisch verstärkt. Quantz wünscht die dynamischen Grenzen nicht bis zum Äussersten auszudehnen: «Das abwechselnde Piano und Forte... muss... mit vieler Beurtheilung gebrauchet werden, damit man nicht mit allzugrosser Heftigkeit von dem einen zum anderen gehe, sondern unvermerkt zu- und abnehme».³⁸ An anderer Stelle über wechselnde Lautstärken: «...man muss hierbey wie in der Malerey verfahren; allwo man um Licht und Schatten auszudrücken, sich der sogenannten mezze tinte oder Zwischenfarben bedienet, wodurch das Dunkle mit dem Lichten unvermerkt vereiniget wird. Im Singen und Spielen muss man also gleichergestalt sich des verlierenden Piano, und der wachsenden Stärke des Tones, als der Zwischenfarben bedienen: weil diese Mannigfaltigkeit, zum guten Vortrage in der Musik, unentbehrlich ist.»³⁹

Nach diesen theoretischen Erwägungen sollen jetzt einige praktische Beispiele aus den Hornkonzerten von Peter Johann Fick, Christoph Förster und Georg Philipp Telemann folgen.

Beginnen möchte ich mit dem Concerto ex Dis des 1743 in Schwerin verstorbenen Notenkopisten und Komponisten P.J. Fick. Seine drei Sätze entsprechen der um 1700 aufgekommenen und entwickelten dreisätzigen venezianischen Solokonzertform, der musikalische Ausdruck folgt jedoch dem «deutschen Idiom».⁴⁰

In den Ecksätzen habe ich wegen der meist bewegten Figuration nur vorsichtig «wesentliche Manieren» angebracht. Wichtiger war, einige bereits angegebene Legatobögen zu ergänzen (NB 1).

Beispiel 1P.J. Fick, Concerto, Allegro moderato T. 21-34, ergänzte Legatobögen; Auszierungen ( ), Ornam.: klein.

Beispiel 1

P.J. Fick, Concerto, Allegro moderato T. 21-34, ergänzte Legatobögen; Auszierungen ( ), Ornam.: klein.

Im langsamen Satz, das Soloinstrument wird nur von Violinen und Viola begleitet, lassen sich sparsam einige Elemente der Diminution und Ornamentik zur Auszierung anwenden. Violin- oder Flötenauszierungen zum Vorbild für ein Hornkonzert zu nehmen, kann wegen der begrenzten technischen Möglichkeiten nicht akzeptiert werden, würde auch auf dem modernen Instrument zu einem leeren Virtuosengeklingel führen (NB 2).

Beispiel 2P.J. Fick, Concerto, Larghetto T. 1-11, unverziert; T. 1-11, verziert.

Beispiel 2

P.J. Fick, Concerto, Larghetto T. 1-11, unverziert; T. 1-11, verziert.

Als Besonderheit ist zu vermerken, dass gegen Ende des Satzes eine Fermate über dem D⁷ auf B steht, Gelegenheit für eine Kadenz, welche nach Quantz «in einem Athem gemachet werden» soll (NB 3).

Beispiel 3P.J. Fick, Concerto, Larghetto T. 18, unverz. und verz.

Beispiel 3

P.J. Fick, Concerto, Larghetto T. 18, unverz. und verz.

Eine Kadenz ist eine «willkührliche Auszierung, welche von einer concertierenden Stimme, beym Schlusse des Stücks, über der vorletzten Note der Grundstimme, nämlich über der Quinte der Tonart, woraus das Stück geht, nach dem freyen Sinne und Gefallen des Ausführers, gemachet wird.»⁴¹

Allgemeingültige Regeln für die Ausführung von Kadenzen existieren nicht, lassen sich auch nicht immer aus den Schulwerken für alle Gelegenheiten passend ableiten.

Aus der Verzierung eines Akkordes entwickelte sich «ohngefähr zwischen 1710. und 1716. die itzo üblichen Cadenzen, bey denen sich der Bass aufhalten muss... Die Fermaten, oder sogenannten Aufhaltungen ad libitum in der Mitte eines Stückes aber mögen wohl etwas älteren Ursprunges seyn.»⁴² Letztere sind vorwiegend in Gesangsstücken zu finden, seltener in Instrumentalwerken. Quantz charakterisiert das Wesen der vorklassischen Kadenzen folgendermassen:

«Die Absicht der Cadenz ist keine andere, als die Zuhörer noch einmal bey dem Ende unvermuthet zu überraschen, und noch einen besonderen Eindruck in ihrem Gemüthe zurück zu lassen.»⁴³

«Die Cadenzen müssen aus dem Hauptaffecte des Stückes fliessen, und eine kurze Wiederholung oder Nachahmung der gefälligsten Clauseln, die in dem Stücke enthalten sind, in sich fassen.»⁴⁴

«In den Tonarten muss man nicht gar zu weit ausschweifen, und keine Töne berühren, die mit dem Haupttone gar keine Verwandtschaft haben. Eine kurze Cadenz muss gar nicht aus ihrer Tonart weichen.»⁴⁵

Gerade dieser Punkt ist für eine Kadenz zu einem Hornkonzert wichtig. Vielleicht verführt das moderne Ventilhorn zu einem stilistischen Bruch und lässt Kadenzen zu, welche sich im Charakter weit von der Komposition entfernen.

Der Inhalt einer Kadenz wird vom Affekt des Satzes bestimmt: «Wie eine lustige Cadenz aus weitläuftigen Sprüngen, lustigen Clauseln, untermischten Triolen und Trillern u.d.gl. gebildet wird, so bestehet hingegen eine traurige fast aus lauter nahe an einander liegenden, mit Dissonanzen vermischten Intervallen. Die erste davon schicket sich zu einem muntern, die andere hingegen zu einem sehr traurigen Stücke.»⁴⁶

Bevor ich mich dem Hornkonzert von Telemann zuwende, möchte ich den Komponisten selbst über die Aufführung seiner Werke zu Wort kommen lassen: Im Vorbericht seines «Harmonischen Gottes-Dienst...»⁴⁷ gibt er 1725 Musizieranweisungen, welche auch für das Hornkonzert Geltung besitzen. So können wir über nichtnotierte Dynamik lesen, «dass der Anfang eines jeglichen Stückes immer mit zum f. gehöret, wo nicht das p expresse darunter gezeichnet ist».

Vivace ist der erste Satz seines Hornkonzertes überschrieben, was schon zu mancher Diskussion über die Tempofrage führte. In den heutigen Wörterbüchern der Musik bekommt Vivace überwiegend die «Bedeutung von «lebhaft, schnell; im Zeitmass schneller als allegro.»⁴⁸

Riemanns Musiklexikon, Auflage 1967, gibt eine genauere Definition. Vivace wird primär als Charakter- und Affektbezeichnung gekennzeichnet: «Von einem Allegro unterscheidet sich ein V. nicht im Zeitmass, sondern in der Akzentuierung». Telemann selbst gibt folgende Tempobezeichnungen: «Presto, allegro, vivace & c. sehr geschwinde/geschwinde/munter & c.» Also bedeutet das erst an dritter Stelle stehende Vivace ein munteres, nicht zu schnelles Tempo für den ersten Satz des Hornkonzertes. Langsame Sätze werden von Telemann mit «Adagio, Largo, affettuose & c. sehr langsam/langsam/beweglich & c.» bezeichnet.

Johann Joachim Quantz gibt ausführliche Hinweise auf das Tempo: «Das Mittel welches ich zur Richtschnur des Zeitmaasses am dienlichsten befinde... ist der Pulsschlag an der Hand eines gesunden Menschen», welcher als Normaltempo dem MM = 80 entspricht.⁴⁹ Er teilt das Zeitmass in vier Hauptgruppen ein: «Sie sind aus dem gemeinen geraden oder Vierviertheiltacte genommen, und sind folgende: 1) das Allegro assai, 2) das Allegretto, 3) das Adagio cantabile, 4) das Adagio assai».⁵⁰ Nach dieser Klassifizierung ergeben sich für das (A)


A

C = ♩ = 160 MM, ¢ = ♩ = 160 MM Allegro assai
C = ♩ = 80 MM, ¢ = ♩ = 80 MM Allegretto
C = ♪ = 80 MM, ¢ = ♪ = 80 MM Adagio cantab.
C = ♪ = 40 MM, ¢ = ♪ = 80 MM Adagio assai


Zur ersten Gruppe rechnet Quantz «das Allegro di molto, das Presto, usw. Zu der zweyten das Allegro ma non tanto, non troppo, non presto, moderato usw. Der dritten Classe zähle ich zu: das Cantabile, Arioso, Larghetto, Soave, Dolce, Poco andante, Affettuoso, Pomposo, Maestoso, alla Siciliana, Adagio spiritoso, u.d.g. Zur vierten gehören: Adagio pesante, Lento, Largo assai, Mesto, Grave usw.»⁵¹

Als Untergruppe, «eine Art von gemässigtem Allegro, welches gleichsam zwischen dem Allegro assai und dem Allegretto» steht, bezeichnet Quantz ein Tempo, welches «durch Poco allegro, Vivace, oder meistentheils nur Allegro allein angedeutet» ist.⁵² Nach seinen Angaben würde sich im Viervierteltakt ♩ = 120 MM ergeben.

Entsprechende Unterteilungen ergeben sich für die anderen Taktarten.⁵³ In der ersten Gruppe, für den Dreivierteltakt, wenn nur Achtelnotenwerte vorkommen, ♩. = 107 MM, im Dreiachteltakt entsprechend ♪. = 107 MM. Für die Zwischengruppen («gemässigtes Allegro») ergeben sich

  • im 2/4-Takt oder schnellen 6/8-Takt ♩ bzw. ♩. = 160 MM,
  • im 12/8-Takt, «wenn keine Sechzehntheile vorkommen», ♩. = 160 MM,
  • im 3/4-Takt, wenn «die Passagien darinne aus Sechzehntheilen oder eingeschwärzten Triolen bestehen...» ♩ = 160 MM, «wo in den Passagien nur sechs geschwinde Noten, in jedem Tacte, vorkommen» ♩. = 80 MM.

Für ein «Adagio cantabile in Dreyviertheiltacte, da die Bewegung... aus Achttheilen besteht» ergibt sich ♪ = 80 MM. «Besteht aber die Bewegung nur aus Viertheilen» ♩ = 80 MM. Adagio assai, Mesto oder Lento ♪ = 80 MM, gleiches Tempo gilt auch für ein «Arioso im Dreyachttheiltacte». «Ein alla Siciliana im Zwölfachttheiltacte» wird ♪. = 160 gespielt.

Von Interesse sind auch die Definitionen von Johann Gottfried Walther, welcher 1732 in seinem «Musicalischen Lexicon» Vivace als «lebhafft» bezeichnet, Largo ist «sehr langsam, den Tact gleichsam erweiternd... Bey etlichen Auctoribus bedeutet es etwas geschwindere Bewegung, als adagio erfordert».

Leopold Mozart⁵⁴ sieht das Tempo Vivace als «das Mittel zwischen dem Geschwinden und Langsamen». Seine Tempobezeichnungen reichen vom Prestissimo, es «zeiget das geschwindeste Tempo an» über elf Zwischenstufen bis zum Grave als «recht sehr langsam».

Mit einigen wenigen Beispielen möchte ich meine Betrachtungen abschliessen.

Erstes Beispiel für einen weitgehend ausnotierten Satz ist das Largo des Konzertes in D-Dur von Telemann.

In diesem Satz sind nur ganz wenige Stellen zum Auszieren mit Ornamentik oder Elementen der Diminution geeignet. Verwendet habe ich Vorschlag, Mordent, Schleifer und, auf dem Naturhorn besonders leicht spielbar, die Tirata, diese im 6. und 7. Takt an Stelle der Sextensprünge (NB 4).

Beispiel 4G.Ph. Telemann, Concerto, Largo, in D T. 3-8.

Beispiel 4

G.Ph. Telemann, Concerto, Largo, in D T. 3-8.

Von Telemann auskomponierte Diminutionen finden wir auch im dritten Satz, wo aus dem aufsteigenden Dreiklang des Orchesters eine Triolengruppe im Solo wird. Im gleichen Satz lassen sich jeweils in den Reprisen «willkürliche Veränderungen» und «wesentliche Manieren» anbringen (NB 5).

Beispiel 5G.Ph. Telemann, Concerto, Allegro.

Beispiel 5

G.Ph. Telemann, Concerto, Allegro.

Im Hornkonzert (Nr. 1) von Christoph Förster finden wir im ersten Satz «willkürliche Veränderungen» und einige Manieren bereits vom Komponisten eingearbeitet.

Aus einem sequenzartig fortgeführten Dreiklangmotiv, vermutliche Grundform (NB 6A) wird durch Ausfüllen der Terzschritte mit Schleifern im «lombardischen Geschmack», einem Triller und einer geschwinden Tirata (NB 7).

Beispeil 6 und 6ACh. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

Beispeil 6 und 6A

Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

Beispiel 7Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

Beispiel 7

Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

In den folgenden Takten finden wir ausgeschriebene Diminution (NB 8).

Beispiel 8Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

Beispiel 8

Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

In Takt 70 wird dem ausgeschriebenen Mordent zwecks Aufweichung der Dissonanz zwischen den Stimmen der 1. Violine und des Solos ein kurzer Vorschlag vorangestellt, ausserdem wird im folgenden Takt in Akkordbrechungen diminuiert (NB 9).

Beispiel 9Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

Beispiel 9

Ch. Förster, Concerto, Adagio T. 6 ff.

In den Takten 80 und 81 können die Synkopen noch mit einem kurzen Vorschlag versehen werden (NB 10).

Beispiel 10, 10A, 10B

Beispiel 10, 10A, 10B

In zweiten Satz, Adagio, «müssen alle Noten, so zu sagen, caressiret und geschmeichelt, aber niemals mit der Zunge hart angestossen werden: Es sey denn, dass der Componist einige Noten wollte kurz gestossen haben»⁵⁵. Im allgemeinen wird «das Zärtliche des Adagio in getragenen und geschleiften Noten vorgestellet»⁵⁶, es muss unbedingt «singend» gespielt werden. Aus diesem Grunde war es erforderlich, einige Legatobögen zu ergänzen. In den letzten Takten können auch zwei Schleifer angebracht werden (NB 6). Die «Penultima», auf der nur das Trillerzeichen steht (NB 10A) kann mit einem Doppelschlag (Gruppetto) den Triller hinauszögern (NB 10B).

Anmerkungen

³⁴ H.-P. Schmitz, a.a.O., Seite 17.

³⁵ H.-P. Schmitz, a.a.O., Seite 18.

³⁶ J.J. Quantz, a.a.O., XVII, VII. Abschnitt, § 19, Seite 249.

³⁷ J.J. Quantz, a.a.O., XVII, VII. Abschnitt, § 26, Seite 253.

³⁸ J.J. Quantz, a.a.O., XIV., § 9, Seite 140.

³⁹ J.J. Quantz, a.a.O., XIV., § 25, Seite 145.

⁴⁰ Einführungstext von Peter Ansehl zur Schallplatte ETERNA 8 27 203, in Japan: DEUTSCHE SCHALLPLATTEN ET-5078.

⁴¹ J.J. Quantz, a.a.O., XV., § 1, Seite 151.

⁴² J.J. Quantz, a.a.O., XV., § 2, Seite 151.

⁴³ J.J. Quantz, a.a.O., XV., § 5, Seite 153.

⁴⁴ J.J. Quantz, a.a.O., XV., § 8, Seite 154.

⁴⁵ J.J. Quantz, a.a.O., XV., § 14, Seite 155.

⁴⁶ J.J. Quantz, a.a.O., XV., § 15, Seite 156.

⁴⁷ Abgedruckt in: G.Ph. Telemann, Singen ist das Fundament zur Music, Eine Dokumentensammlung, Reclam jun. Leipzig 1981, Seite 130 ff.

⁴⁸ Ferdinand Hirsch, Wörterbuch der Musik, Berlin 1977.

⁴⁹ J.J. Quantz, a.a.O., XVII., VII. Abschn., § 47, Seite 261.

⁵⁰ J.J. Quantz, a.a.O., XVII., VII. Abschn., § 49, Seite 262.

⁵¹ J.J. Quantz, a.a.O., XVII., VII. Abschn., § 49, Seite 262.

⁵² J.J. Quantz, a.a.O., XVII., VII. Abschn., § 51, Seite 264.

⁵³ J.J. Quantz, a.a.O., XVII., VII. Abschn., § 51, Seite 264.

⁵⁴ a.a.O., I. Hauptstück, dritter Abschnitt, § 27, Seite 49 ff.

⁵⁵ J.J. Quantz, a.a.O., XIV., § 13, Seite 141.

⁵⁶ C.Ph.E. Bach, a.a.O., drittes Hauptstück, § 5, Seite 118.

Brass Bulletin 45, I / 1984 Seiten 46–54

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