Sein Ansatz als Trompeter, so schrieb Bram in «Sounding Brass», war eher ungewöhnlich. Ein ziemlich kleines, aber tiefes Mundstück fügte sich in ein dicht geschlossenes Lächeln ein…
«Die tatsächlich aussergewöhnliche Eigenschaft seines Spiels war seine konsistente Tonqualität. In welcher Lage, in welcher Lautstärke auch immer, der Ton selbst veränderte sich nie. Sogar noch 1953 konnte er in akustisch schwierigen Räumen ein unvergleichliches fortissimo blasen, ohne dass der Ton umkippte. Der Ton selbst war von bemerkenswerter Schönheit, zentriert und schlackenlos, und die süsse Eindringlichkeit liess einen denken, dass jeder Teil des Instrumentes mitschwang. Seine Attacke im forte glich einem Sturmangriff, während am anderen Ende der Palette das leiseste piano immer noch klar und ausdrucksvoll ansprach.
Und die Höhe? Ich habe von ihm beim üben ein schönes f gehört. Töne unter dem tiefen C waren, wie er sagte, nicht seine Stärke. Trotzdem blies er das Vorspiel zu «Carmen» in bemerkenswerter Weise…»