Andere Dirigenten, wie z. B. Jean Martinon, finden ein sehr bequemes Tempo, zwischen den Extremen von Pierre Dervaux und Paul Paray. J. Martinon zwang allen eine rhythmische Einheit auf, die für den Posaunisten besonders günstig war, da er als letzter auftritt nach der kleinen Klarinette, dem Fagott und dem Saxophon. Eine zentrale Auffassung ist notwendig, will man eine musikalische Einheit, eine klangliche Synthese erreichen. Würde das Posaunensolo nicht erst am Ende des Stückes aufkommen, dann wäre das Problem wahrscheinlich ein anderes.
Die Verantwortung der Soloposaune ist sehr gross. Ist ihr Spiel erfolgreich, dann hat das gesamte Orchester daran teil — das Gegenteil gilt aber auch.