Brass Bulletin 33, I / 1981 (Seite 41–) · 1 Min. Lesezeit
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Die Trompete in den USA

Extras II

Teil 4

Von Thomas Stevens

Verschiedene Mundstückbohrungen für Piccolo- und C-Trompete werden anhand praktischer Spieltests gegenübergestellt, zwischen Klang, Tragfähigkeit und Intonation.
Die Trompete in den USA

In Fortsetzung unserer Brass Bulletin-Übersicht über die von US-Trompetern verwendeten Instrumente und technischen Hilfsmitteln möchten wir diesmal von den Mundstück-Schaftbohrungen (backbores) sprechen, und zwar von zwei Typen: erstens von der grösseren Schaftbohrung, die denjenigen Bläsern dient, welche die «Piccolo-Trompete» auch innerhalb grösserer Besetzungen verwenden, wo ein offenerer Klang, mehr Tonfülle und intonationsmässige Anpassungsfähigkeit erforderlich sind; zweitens die ebenfalls weiteren Schaftbohrungen verschiedener Hersteller, welche — aus denselben Gründen — für die C-Trompete verwendet werden.

Was den letzteren Fall anbetrifft, so wurden die vier beliebtesten Schaftbohrungen einem gängigen Mundstückmodell der Marke Bach eingedreht und von verschiedenen Bläsern getestet. Sie sind in Reihenfolge abnehmender Weite aufgeführt, doch sind alle weiter als die serienmässige Bach-Schaftbohrung (Nr. 10).

Diese Schaftbohrungen können von ihren Herstellern an jedem beliebigen Mundstück angebracht werden. Es dürfte indessen klüger sein, vorerst einmal (über BIM oder den Hersteller) neu gekaufte Mundstücke einzusenden, bis feststeht, ob einem die betreffende Bohrung etwas bringt.

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