Die Jahre im Orchester waren geprägt durch verschiedene Auslandtourneen, Begegnungen mit berühmten Dirigenten, seinen ersten Preis beim Bukarester Wettbewerb 1953 und die Gründung seines Quintetts. Seine kammermusikalische Arbeit enthält unter anderem eine Aufführung des Stravinsky-Oktettes unter Leitung des Komponisten. 1968 verliess er aus Gesundheitsgründen den Orchesterdienst, macht aber als Ehrenkünstler der RSFSR noch gewisse Konzerte und Auslandtourneen mit. Auch das Quintett tritt noch auf. Es besteht aus den Herren Chirskov (Trp), Bujanovsky (Hn), Venglovsky (Trb) und Galuzin (Tuba). Im Unterrichtswesen machte er rasch Karriere. Von der Mittelschule, die dem Konservatorium angegliedert ist, wurde er schnell Vorsteher für Trompete und Kammermusik, dann der Orchesterabteilung und schliesslich aller Blasinstrumente. 1976 wurde er Vizedirektor und 1978 Rektor, als erster Bläser auf diesem Posten, bis er 1980 wiederum aus Gesundheitsgründen zu weniger anstrengender Unterrichtstätigkeit im Konservatorium in Leningrad und Petrozavodsk zurückkehrte.
Der Ausweis seiner Arbeit ist zweifach: einmal sind die meisten Trompeter der beiden Orchester der Leningrader Philharmonie und des Kirov-Theaters seine Schüler. Zum anderen wird eine Sammlung von Unterrichtsmaterial aus seiner Amtszeit bald veröffentlicht werden und für Schüler und Lehrer von grossem Interesse sein.