Brass Bulletin 13 - 1 / 1976
Ausgabe
Brass Bulletin Nr. 13
Datum
I / 1976
Seiten
148
Inhaltsverzeichnis
9 Artikel

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Ausgabenarchiv

Brass Bulletin Nr. 13

I / 1976

Inhaltsverzeichnis

9 Artikel

Vorwort

Frei zugänglich

Jean-Pierre Mathez

pp. 2–3

1976: Brass Bulletin wandelt sich. A4-Format, drei Sprachen parallel — und bereits Leser in 41 Ländern. Ein echter Wendepunkt.

Jean-Baptiste Arban (1825-1889) Biographie

Teil 5

Das Arban-Kornett

Jean-Pierre Mathez

pp. 11–14 Cornet à pistons Geschichte

Mit 55 will Jean-Baptiste Arban das Kornett neu erfinden und durchsetzen. Ein kompromissloser Kampf um Perfektion… der am Widerstand scheitert.

Wissenschaftliche Studie der Lungenfunktion

William W. Bing

pp. 15–26 Gesundheit

Atmen Trompeter anders? William W. Bing zeigt: kaum — außer einer erhöhten Lungenkapazität durch Ausdauer, ohne schädliche Auswirkungen.

Die Tuba in Frankreich

Fernand Lelong, Robert Coutet

pp. 26–35 Tuba Reportage Geschichte Ausrüstung

Wie setzte sich die Tuba durch? Fernand Lelong und Robert Coutet verfolgen ihren Weg — vom Serpent zu Sax — und ihren rasanten Aufstieg im Orchester.

Entwicklung der extrem tiefen Stimmlage auf der Posaune

James Fulkerson

pp. 35–43 Posaune Technik

Muss man für die Tiefe wirklich den Kiefer senken? James Fulkerson stellt dies infrage und zeigt einen stabileren Weg zur Erweiterung des Registers.

Gruppenimprovisation im Instrumentalunterricht für beliebige Instrumente

Roland Böckle

pp. 43–52 Ideen Repertoire

Was, wenn Instrumentalunterricht mehr ist als Werke zu spielen? Roland Böckle setzt auf kollektive Improvisation, um Gehör, Urteil und Kreativität zu entwickeln.

Mein neu entwickeltes Diskantdoppelhorn

Frei zugänglich

Theo Westhof

pp. 52–55 Horn Ausrüstung

Warum gibt es kein ideales Horn? Theo Westhof entwickelt ein neues Descant-Doppelhorn, das Intonation und Klang ohne Kompromisse verbessern soll.

Pump- oder Drehventil?

Frei zugänglich

Robert Ischer

pp. 55–58 Ausrüstung

Pump oder Drehventil: welches System ist überlegen? Einfachheit und Ruhe gegen Komplexität und Mechanik — eine bis heute offene Debatte.

Über die Posaunenstimme des Boléro von Ravel

Teil 1

Jean Douay

pp. 59–62 Posaune Repertoire

Wie spielt man Boléro heute? Nach 100 Aufführungen geht Jean Douay über Stilfragen hinaus und plädiert für ein flexibles, homogenes und kontrolliertes Spiel.

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