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Vorwort

Vorwort

Wie alle Berufe, wie jede kulturelle und artistische Tätigkeit unserer Gesellschaft hat die Musik verschiedene Bereiche, deren (komplementäre) Bedeutung nicht immer richtig verstanden wird. Jeder dieser Bereiche (Geschichte, Technik, Ausführung, Schöpfung u.a.m.) hat (und benötigt) seine führenden Forscher.

Das Anliegen dieser Menschen — deren Neugierde sehr gross ist — ist, Dokumente zu analysieren, zu erkennen, zu studieren, zu rekonstruieren, zu interpretieren, einzuordnen, sie dann zu veröffentlichen und dennoch ihre Nachforschungen weiterzuführen. Diese Arbeit isoliert oft den Forscher von seinen Kollegen. Ausserdem ist ein veröffentlichtes Buch vom Leben und den konstanten Enthüllungen, die es mit sich bringt, schnell überholt...

Die Bücher sind jedoch die Meilensteine der Geschichte. Dies ist der Grund meiner speziellen Huldigung von Detlef Altenburg, Edward Tarr, Bernhard Brüchle, Kurt Janetzky und Anthony Baines für ihre aussergewöhnlichen Werke, die sie in der letzten Zeit veröffentlicht haben. Ihre Arbeiten ermöglichen in unseren musikalischen Bereichen eine bessere Orientierung. Dank ihnen wird die kulturelle Erbschaft gewaltig bereichert und bestimmt einen Evolutionsweg, der die Verantwortung lebender Musiker erfordert.

Neues bei Brass Bulletin

Brass Bulletin heisst zwei neue Mitarbeiter der Redaktion willkommen: Jeffrey Agrell wird die Hornspalte betreuen, Markus S. Bach wird sich einem in Europa stark aufkommenden Sektor widmen, den Brass Bands.

In den nächsten Monaten wird Brass Bulletin ein redaktionelles Team aufstellen, das sich dem Jazz und der Unterhaltungsmusik annehmen wird. Wir hoffen damit eine immer vollständigere Information über die Betätigung der Blechbläser in allen Musikarten anbieten zu können.

Die Entwicklung unserer Zeitschrift ist erfreulich. Wir wiederholen jedoch unseren Aufruf, damit jeder sich um neue Abonnenten bemühe. Wenn Sie Brass Bulletin unterstützen, ermöglichen Sie die Verbreitung von Ideen und Wissen in immer mehr Länder (bis heute 54!).

Wir bemühen uns darum, dass Ihnen die nächsten Nummern immer besser gefallen werden.

Vielen Dank für Ihre Treue, und bis zum nächsten Mal...

J.-P. M.

Brass Bulletin 21, I / 1978 Seite 3

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Fragen und Antworten

So funktioniert die digitale Ausgabe

Was enthält die digitale Ausgabe?

Die digitale Ausgabe vereint die bereits digitalisierten Artikel als lesbare und durchsuchbare Online-Texte – nicht nur als Scans oder PDF-Dateien – mit ihren ursprünglichen Abbildungen, Anmerkungen, Angaben zu Autoren und Ausgaben sowie den verfügbaren Übersetzungen. Empfehlungen verwandter Artikel umfassen derzeit nur dieses digitalisierte Material.

Sind die digitalen Artikel mit den Originalen identisch?

Wir bewahren den ursprünglichen Text, die Sprache, Abbildungen, Bildlegenden, Fußnoten und den redaktionellen Kontext so originalgetreu wie möglich. Die Darstellung wird für ein angenehmes Lesen am Bildschirm angepasst; offensichtliche Übertragungs- oder Scanfehler können korrigiert werden. Inhalt und Charakter des veröffentlichten Artikels bleiben unverändert.

Welche Sprachen sind verfügbar?

Brass Bulletin erschien während seiner gesamten Geschichte auf Englisch, Französisch und Deutsch. Italienische und spanische Übersetzungen kamen ab Ausgabe Nr. 60 hinzu.

Auf der italienischen und der spanischen Website werden die Artikel aus den Ausgaben 1 bis 59 daher standardmäßig auf Englisch angezeigt.

Wie oft werden neue Artikel hinzugefügt?

Neue Artikel werden fast täglich hinzugefügt; ungefähr eine vollständige Ausgabe wird pro Woche digitalisiert. Das Tempo kann je nach erforderlicher Vorbereitung, Bildbearbeitung und redaktioneller Prüfung variieren.

Warum sind noch nicht alle Artikel digital verfügbar?

Die vollständige Sammlung von Brass Bulletin umfasst 1’246 Artikel aus den Jahren 1971 bis 2003. Das vollständige Verzeichnis ist bereits online verfügbar und ermöglicht es, jeden Artikel der Sammlung zu entdecken – auch jene, deren vollständiger Text noch nicht digitalisiert wurde.

Die Digitalisierung begann im Februar 2026. Jeder Artikel wird sorgfältig für die Online-Lektüre aufbereitet, geprüft und mit seiner Ausgabe, den Autoren, Themen und Abbildungen verknüpft. Beim derzeitigen Digitalisierungstempo wird die vollständige Sammlung voraussichtlich bis Februar 2028 online verfügbar sein.

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