Brass Bulletin 2, I / 1972 (Seite 7–9) · 2 Min. Lesezeit
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BRASS BULLETIN ist auf lebhaftes Interesse gestossen. Ermutigende Briefe sind aus aller Welt bei uns eingetroffen.
Eigentlich erwarten wir aber nicht nur Ermutigungen; um die Qualität unserer Zeitschrift zu verbessern, braucht es auch Kritiken, Ratschläge, Anregungen.
Damit die wichtigsten Geschehnisse auf dem Gebiet dieser Instrumente (Trompete, Horn, Posaune) allen bekannt werden können, wäre es gut, in jedem Land zwei Korrespondenten für jedes Instrument zu haben.
Die Solisten, die Ensembles sollen uns von ihrer Tätigkeit unterrichten (Schallplatten, Uraufführungen, Tourneen, Konzerte, usw.).

Die Schwierigkeit, immer unparteiisch und objektiv zu sein, ist der Redaktion von BRASS BULLETIN bewusst. Sie glaubt jedoch nicht, dass eine Fachzeitschrift viel dabei gewinnt, wenn sie einfach immer mit allen und allem « lieb » umgeht. Unseren Korrespondenten soll die Möglichkeit gegeben sein, persönliche Meinungen, die auf fachlicher Grundlage stehen, vorzubringen. Selbstverständlich gewährt BRASS BULLETIN das Recht auf Antwort oder Widerrede bei Artikeln oder Kommentaren, die Reaktionen auslösen.

So konfrontieren und vermengen sich die Ideen. Und so kann unser gemeinsames Thema — die Musik und die Blechblasinstrumente — aufleben und offen Anregungen zur Betrachtung und zur Analyse bieten.

P. S. — Die humoristischen Zeichnungen wurden eigens für Blechbläser (und für BRASS BULLETIN) entworfen. Die drei Künstler, die das Thema eingekreist und erschöpft haben, heissen Armin Greder, Kurt von Ballmoos und Ulrich Kohler. Diese und weitere Zeichnungen von ihnen werden noch in diesem Jahr in einem Buch veröffentlicht werden. BRASS BULLETIN wird zur gegebenen Zeit über den Erscheinungstermin orientieren.

Der in der letzten Nummer von BRASS BULLETIN angekündigte Artikel über den Biorhythmus wird aus technischen Gründen in einer späteren Nummer erscheinen.
Dieses Mal ist der Stoff über das Horn etwas mager ausgefallen. Dafür wird BRASS BULLETIN Nr. 3 zwei Aufsätze über dieses Instrument bringen, von Hermann Baumann und Dr. Willi Aebi.
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