Brass Bulletin 14, II / 1976 (Seite 2–2) · 1 Min. Lesezeit
Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt © Brass Bulletin 1976–2026
Suche in diesem Artikel

Brass Bulletin kommt heute in seiner neuen Gestaltung heraus, wie wir es Euch in der letzten Nummer angekündigt haben. Wir Musiker, wir suchen ständig, durch unsere tägliche Arbeit, uns zu ändern, um unsere Instrumentaltechnik und unsere musikalischen Ausdrucksmittel zu erhalten, verbessern, vervollkommnen. Daher wissen wir ja, dass ändern eine Erneuerung bedeutet. Sich erneuern, einen neuen, einen anderen Standpunkt wählen, damit sich neue Ideen, andere Lösungen finden lassen, um andere Gleichgewichtsebenen zu betreten.

Sich ändern, das ist auch die Fähigkeit, seinen gewohnten Ausgangspunkt zu verlassen, und die Vergangenheit zu betrachten, die Gegenwart zu begreifen, die Zukunft vorauszuahnen. Jedoch, um etwas ändern zu können, muss man das erreichte Gleichgewicht brechen, aus Gewohnheiten heraustreten. Diesen Schritt zu unternehmen, bedarf es der Gewissheit, dass die Änderung eine Verbesserung nach sich zieht. Erst dann kann man die unvermeidlichen Risiken in Kauf nehmen.

Wir haben uns diese Änderung vorgenommen, wissend, dass unsere neue Aufmachung die Kommunikation zwischen uns allen sich noch verbessern wird.

Dabei ändert sich aber nicht, dass wir einander brauchen. Brass Bulletin muss weiterhin auf Eure Vorschläge, Kritiken, Artikel zählen können.

Wenn Brass Bulletin Euch gefällt, warum würdet Ihr diese Freude nicht mit anderen teilen? Gleichzeitig könntet Ihr uns behilflich sein, unser gemeinsames Unternehmen weiterzuentwickeln, indem Ihr uns in den nächsten Tagen mindestens einen neuen Abonnenten zugesellt. Überlegt ein wenig, wem von Euren Freunden und Bekannten Brass Bulletin auch gefallen könnte. Sprecht mit ihnen davon, oder schickt uns deren Anschrift. Wir müssen unbedingt noch zahlreicher werden, daher dieser Aufruf.

Freundlichst, Ihr
Jean-Pierre Mathez

Artikel teilen

Loading…